Austauschprogramme

Aufenthalte an anderen Hochschulen

Es besteht die Möglichkeit, im dritten Jahr des Bachelor- oder zu Anfang des Masterstudiums ein oder zwei Semester an anderen Hochschulen zu studieren. Das Geographische Institut hat sehr gute Erfahrungen mit diesen Austauschprogrammen gemacht; die Studierenden können fachlich, sprachlich und nicht zu letzt auch persönlich stark von diesen "Horizonterweiterungen" profitieren. Die Studienfachberatung unterstützt die Studierenden gerne bei der Planung von Mobilitätsaufenthalten an anderen Universitäten.

Austauschprogramme

  • Austausch innerhalb der Schweiz: «CH-Unimobil» organisiert den Aufenthalt an anderen Hochschulen in der Schweiz. Die Möglichkeiten für hochschulübergreifendes Studieren innerhalb der Schweiz sind unter Incoming-Mobilität der UZH aufgeführt.
  • Swiss-European Mobility Programme SEMP (ehemals Erasmus+): unterstützt den Austausch zwischen der Schweiz und der EU. Die Anmeldung zum SEMP erfolgt via Mobility Online beim Ressort Lehre des GIUZ. Anmeldungen für das Herbst- und das Frühjahrssemester sind jeweils bis zum 31. Januar möglich. SEMP
  • International Student Exchange Programs (ISEP): regelt den Austausch mit Universitäten in den USA und in 50 weiteren Ländern der Welt. Bitte die Anmeldefrist der Internationalen Beziehungen berücksichtigen. ISEP
  • Es besteht ausserdem die Möglichkeit, auf eigene Initiative oder mit Hilfe eines privaten Austauschprogramms ein oder zwei Semester an einer anderen Universität zu studieren. Die Anrechnung der Module ist dann jedoch nicht ohne weiteres gewährleistet. Weitere Infos gibt es unter Selbstorganisation.

Anrechnung von ECTS Credits

Für Studienleistungen, welche an einer anderen Hochschule erfolgreich abgeschlossen wurden, können an der Universität Zürich ECTS Credits angerechnet werden. Es ist ein Leistungsnachweis mit Notenschnitt vorzuweisen. Für die Anrechnung gelten folgende Regeln:

  • Das Studienprogramm muss in jedem Fall vorgängig mit der Leiterin des Ressorts Lehre, Frau Yvonne Scheidegger abgesprochen werden. Sie entscheidet in Absprache mit den modulverantwortlichen Personen über die Anrechnung der erbrachten Leistungen an der Partneruniversität.
  • Die Studierenden füllen vor dem Austauschsemester ein Learning Agreement aus und lassen dieses vor der Abreise vom Geographischen Institut und der Abteilung Internationale Beziehungen unterzeichnen. Darin wird festgehalten, welche Module voraussichtlich an der Partneruniversität besucht werden.
  • Sämtliche Pflichtmodule und die Bachelor- bzw. Masterarbeit müssen in der Regel in Zürich absolviert werden, Ausnahmen sind nach Absprache möglich.
  • Im Bachelor können beim Major 120 bis max. drei Wahlpflichtmodule angerechnet werden. Beim Major 150 und 180 können vier bzw. fünf Wahlpflichtmodule angerechnet werden. Dies entspricht im Bachelor 15 (bzw. 20 oder 25) ECTS Credits.
    Im Master können ebenfalls bis max. drei Wahlpflichtmodule (Vertiefungsblöcke) von auswärts angerechnet werden. Dies entspricht 18 ECTS Credits. Im Bachelor und im Master müssen die Module inhaltlich den Vertiefungen in Zürich entsprechen und dürfen keine Redundanzen mit bereits absolvierten Modulen aufweisen. Eine vorgängige Abklärung wird dringend empfohlen.
  • Wahlmodule können angerechnet werden, wenn keine Redundanzen mit Modulen bestehen, welche in Zürich besucht wurden.

Kontakt für Austauschprogramme

Fachinterne Fragen sind an die Austauschbeauftragte des Geographischen Instituts, Frau Dr. Y. Scheidegger (Büro 25-K-08, Tel. +41 (0)44 635 51 69, yvonne.scheidegger@geo.uzh.ch), zu richten.

Allgemeine Informationen gibt es bei der Abteilung Internationale Beziehungen der UZH: www.int.uzh.ch