Optische Satellitenaufnahmen zeigen bei klarem Himmel, wo Schnee liegt. Forschende des Geographischen Instituts der Universität Zürich nutzen Radarsensoren, um auch nachts oder durch die ...
From research paper to classroom: Making glacier science accessible
Latest research on measuring the melting of glaciers has been transformed into an engaging article for teens, making climate science accessible and inspiring for young minds. It is now available ...
Uneven illumination and the infrastructure politics of light masterplanning
Nocturnal illumination is both a hallmark and a driving force of global urbanisation—and increasingly an urgent environmental concern. Light infrastructures stretch the frontiers of economic and ...
Interdisziplinär, praxisnah, inspirierend: Wie GEO110 den Studienstart bereichert
Im Modul GEO110 – Schweiz 2040 setzen sich unsere Erstsemestrigen mit zentralen Fragen zu Erde und Gesellschaft im Wandel auseinander. Das Modul verbindet Humangeographie, Physische Geographie ...
Beech trees in a changing climate: A new genetic diversity experiment takes root at Irchel Campus
The European beech is a key species in Swiss and European forests. However, due to the increasingly hotter and drier climate, it is facing a growing threat from drought. To study its resilience, ...
SNSF Starting Grants 2026: Call to identify and offer support to selected candidates
The Department of Geography is pleased to support candidates for the SNSF Starting Grants 2026. We are particularly interested in candidates whose proposed research matches GIUZ’s identified ...
Making power visible to enable deep societal transformation
How can we transition from knowing about the most pressing challenges of our time—climate change, biodiversity loss, and social inequality—to achieving tangible, lasting transformation? What is ...
Naturgefahren wie Erdrutsche und Überschwemmungen dürften in der Schweiz häufiger werden. UZH-Geografen arbeiten daran, bessere Vorhersagen zu machen, wo sie auftreten könnten und welche Folgen ...
Students visited the Oberaar Glacier as part of the course GEO851 to measure its surface mass balance, meaning accumulation and ablation. Challenging weather conditions, hard work to drill holes ...
Die Wohnungssuche in Zürich ist für viele zum Albtraum geworden. Extrem tiefe Leerstandsquoten, Massenkündigungen und steigende Baukosten verschärfen die Lage. Forschende des Geographischen ...
«Blatten könnte ein Modellfall werden – auch international»
Eine neue Gefahrenkarte bietet einen Blick in die Zukunft im Lötschental. Sie zeigt, wo künftig gebaut werden darf – und wo nicht. Christian Huggel sagt im Interview, dass der Ort ein ...
«Geographies of Celebration»: EGEA Jahreskongress 2025
Wie beeinflussen Grossveranstaltungen unsere Städte, Landschaften und Gesellschaften – und welche Chancen können sie bieten? Diese Fragen standen im Zentrum des Jahreskongresses der European ...
Das Projekt GlaMBIE (Glacier Mass Balance Intercomparison Exercise) untersucht, wie Satellitenbeobachtungen zur Überwachung von über 275.000 Gletschern weltweit eingesetzt werden. Livia ...
Aus den vielen, frei verfügbaren Daten von Ämtern und Organisationen Indikatoren für gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Veränderungsprozesse zu entwickeln, das ist das Ziel des DIZH ...
Ein Blick in die Vergangenheit der Gletscher von Pamir
In den Bergen des Pamir in Tadschikistan haben sich gewisse Gletscher in den letzten Jahrzehnten als widerstandsfähig gegenüber dem Klimawandel erwiesen – ganz im Gegensatz zu denen im ...
Wie nehmen wir die Natur wahr? Welche Bedeutung hat sie für uns – persönlich, gesellschaftlich und wirtschaftlich? Und wie können wir ihre Werte und Leistungen langfristig sichern? Diesen Fragen ...
Mit dem Anlass «Next in Geography», bei dem junge Geograph:innen im Mittelpunkt stehen, hat die diesjährige Vortragsreihe der Geographie Alumni UZH begonnen. Herausragende Maturaarbeiten im Fach ...
Vielfältige Wälder nutzen den Kronenraum komplementär und produzieren so mehr Biomasse
Wälder mit einer grossen Vielfalt an Baumarten produzieren mehr oberirdische Biomasse, da verschiedene Baumarten den verfügbaren Kronenraum gemeinsam besser ausnutzen. Diese positiven Effekte ...
Von Bonn über Bogotá, Kiel und São Paulo nach Zürich – so lässt sich Merlin Hebeckers Weg geografisch beschreiben. Was die Stationen verbindet, ist sein Interesse für soziale Ungleichheiten.