Persönliche Interessen von
Prof. Conradin A. Burga
Persönliche Interessen
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Interests     Curriculum vitae
Hobbies: Musik (Klavier, Cembalo, Orgel; Gründer des Akademischen Chors beider Hochschulen in Zürich, 1981), Gesang, Malen (Landschaften, Pflanzen), Lesen, Wandern, Velo- und Skifahren   Studium:

Geographie, Universität Zürich (Diplomarbeit in Geomorphologie, 1976)

Doktorats-Studium in Systematische Botanik, Universität Basel (Dissertation, 1980)

F.X. Schäfli-Preis der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft

Lieblingsbuch: “Die Kultur der Renaissance in Italien” von Jacob Burckhardt   Assistenzen: Universitäten Zürich und Basel
Lieblingspflanze: Bayerischer Enzian (Gentiana bavarica): Das schönste Blau der Welt!   Postdoc: Botany School (heute: Plant Sciences), University of Cambridge / GB
Schönste Reise : Erste Reise nach Indonesien (Java, Bali, West-Timor), wobei ich erstmals den tropischen Regenwald kennenlernen konnte.   Habilitation: Universität Zürich: Gletscher- und Vegetationsgeschichte der Südrätischen Alpen seit der Späteiszeit (1987)
Besuchte Gebiete und Länder (ausserhalb Europas): Indonesien, Malaysia, Borneo, Ostafrika, Madagaskar, südliches Afrika, Spitzbergen, USA, Kanada, Costa Rica, Panama, Brasilien, Australien   Titularprofessur: seit 1996
  ERASMUS-Professur: Institut für Geobotanik der Leibniz Universität Hannover (Januar 2010)
Lieblingsstädte: Paris, London, Wien   Gründungsmitglied und Präsident: Arbeitskreis Biomonitoring/Global Change (1996)
Vorbilder: Fachlich Alexander von Humboldt, menschlich Albert Schweitzer   Vize-Präsident: Reinhold-Tüxen-Gesellschaft für Vegetationskunde, Hannover (2003)
  Vorstandsmitglied und Redaktor: Naturforschende Gesellschaft in Zürich (NGZH)
  Mitwirkung: in zahlreichen Kommissionen innerhalb und ausserhalb der Universität Zürich

ERASMUS-Professur in Hannover Januar 2010:

Hauptgebäude der Leibniz-Universität Hannover (ehemaliges Weser-Schloss)

Institut für Geobotanik

 

Conradin A. Burga hält eine Vorlesung zur Globalen Phyto-Diversität (Übersicht zur Pflanzendiversität und deren Lebensräumen an ausgewählten Beispielen)

Gästehaus der Universität Hannover (rechts: historisches Leibniz-Haus, links: Gästehaus)

 

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Lesen Sie das Interview mit Conradin Burga publiziert im Geoscope Nr. 114, Juli 2003 (Text als pdf (252K).
Einen Bericht über die Dolomiten-Exkursion 2010 von Ueli Buchmann finden Sie im Geoscope Nr. 136 (Oktober 2010) (S. 16-19) (schwarz-weiss, pdf, 2.2 MB; farbig, pdf, 1.2 MB)
Siehe auch Liste der aktuellen Projekte.

Bayerischer Enzian (Gentiana bavarica) mit phantastisch blau gefärbten Blütenblättern, eine typische Alpenpflanze, welche zwischen 1600 und 3000 m auf feuchteren Standorten gedeiht.
Photo: Conradin A. Burga, Piz Languard, Juli 2003

 

 

Conradin A. Burga, an seinem bevorzugten Silbermann-Cembalo

 

Conradin A. Burga am Flügel

 

Last Update: Januar 2011