Wenn Olga aus Polen für Opa sorgt

24-Stunden-Betreuerinnen

Sie heissen Olga oder Maria und kommen aus Polen, der Slowakei oder aus Rumänien. Sie erscheinen uns wie Engel in der Not, wenn der leicht demente Opa plötzlich nicht mehr alleine bleiben kann. Man nennt sie 24-Stunden-Betreuer-innen, weil sie gleich bei Opa einziehen und ihn rund um die Uhr versor-gen. In einem Gastkommentar im Boten der Urschweiz erklärt Karin Schwiter ihre Erkenntnisse zur Forschung über diese neue Arbeitsform im Privathaushalt. Bote der Urschweiz